Erfolgreicher Abschluss von Connecting Cottbus 2005

124 Teilnehmer aus 13 Ländern kamen im Jahr 2005 nach Cottbus, um zeitgleich mit dem FilmFestival Cottbus Erfahrungen auszutauschen. Langjährige Begleiter unseres Forums wie Pavel Strnad (Negativ Film), Andreas Eicher (BOX! Film), Frank Frenschkowski (grand hotel pictures gmbh), Karsten Stöter (Rohfilm) oder Kalina Wagenstein (Sofia Film Festival) gehörten ebenso zu den Gästen, wie zum ersten Mal Thorsten Ritter (Bavaria Media International) oder Agniecka Odorowicz, die Präsidentin des neu gegründen Polish Film Institute.

Fokus: Ungarn

Im Fokus der Veranstaltungen stand diesmal das Land Ungarn. So wurden im Rahmen von Connecting Cottbus neue ungarische Steuermodelle und Förderrichtlinien für internationale Koproduktionen vorgestellt. Die Case-Study der ungarisch-rumänisch-deutsch-österreichischen Koproduktion Dallas Pashamende veranschaulichte praktisch die neuen Produktionsmöglichkeiten.

Deutsch-Polnischer Projektentwicklungsfond

Am 11.November 2005 präsentierten Agnieszka Odorowicz (Polish Film Institute), Dariusz Jablonski (Polish Audiovisuel Producers´ Chamber of Commerce), Kirsten Niehuus (Medienboard Berlin-Brandenburg) und Manfred Schmidt (Mitteldeutsche Medienförderung - MDM) den neuen Deutsch-Polnischen Projektentwicklungsfond als erste gemeinsame Förderinitiative des Polish Film Institute, der Medienboard Berlin-Brandenburg sowie der Mitteldeutschen Medienförderung. Der Fond ist mit 150.000 Euro ausgestattet und soll die Entwicklung von Coproduktionen zwischen Polen und Deutschland unterstützen.