Pressemitteilungen
17.November 2009
Connecting Cottbus 2009: 14 Spielfilmideen vor 150 interessierten Besuchern aus 20 Ländern erfolgreich gepitcht!
Zum 11. Mal hieß es auch in diesem Jahr wieder: Come and pitch it! Insgesamt 14 viel versprechende Projekte stellten sich dem europäischen Fachpublikum, um Partner für die Realisierung zu finden. Diese waren auch in diesem Jahr zahlreich gekommen: 150 Besucher aus 20 Ländern verfolgten die abwechslungsreichen Präsentationen.
Dieser Jahrgang von Connecting Cottbus war vor allem ein Jahrgang der Regisseure. Bogdan Mustafas Kurzfilm A GOOD DAY FOR A SWIM hat unter anderem den Goldenen Bären der Berlinale 2008 gewonnen. Lazlo Nemes Kurzfilm WITH A LITTLE PATIENCE ist aktuell für den European Film Award nominiert, Saulius Drunga hat für sein letztes Projekt den MEDIA New Talent Award gewonnen Javor Gardev hat sein Regiedebüt mit dem erfolgreichen bulgarischen Film ZIFT gegeben. Michal Rogolski hat für seinen letzten Spielfilm THE LAST ACTION in Polen einige Preise gewonnen. Nicht zu vergessen die international renommierte ungarische Regisseurin Ibolya Fekete, die ihr neues Projekt MOM AND OTHER LOONIES OF THE FAMILY bei Connecting Cottbus präsentierte. Die usbekische Regisseurin Saodat Ismailova hat mit Benny Drechsel, Rohfilm, schon einen deutschen Produktionspartner für ihr Projekt FORTY DAYS OF SILENCE gefunden und damit bereits am Ateliers der Cinéfondation 2009 in Cannes teilgenommen.
Benny Drechsel, Rohfilm, zu Connecting Cottbus: „Auch dieses Jahr war Cottbus ein entscheidender Termin in unserem sonst sehr internationalen Festivalkalender. Dass wir unsere usbekische Koproduktion "Fourty Days Of Silence" vorstellen durften, war phantastisch und wird dem Projekt helfen, bald umgesetzt werden zu können. Die Atmosphäre von Connecting Cottbus ist einzigartig, davon profitieren dann auch die ganz besonderen Projekte!“
Der CoCo Best Pitch Award 2009 ging an das kroatische Projekt NIGHT BOATS, ein romantisches Melodram um das letzte große Liebes- und Lebensabenteuer zweier Bewohner eines Altersheims. Die professionelle und anrührende Präsentation der Produzentin Darija Kulenović Gudan und ihres Kollegen, Petar Milic von der Firma Studio dim und dem preisgekrönten Dokumentarfilm-Regisseur Igor Mirković, der sein Spielfilmprojekt bei ScripTeast weiterentwickelte, überzeugte das Publikum. Der Award ist dotiert mit einem Gutschein für ein Script Doctoring im Wert von 3.000 €. Der Preis wird von der EastWest Filmdistribution gestiftet.
Intensiv wurden in diesem Jahr die One-to-One-Meetings genutzt. In 20minütigen Einzelgesprächen hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, sich vertiefend über die Projekte auszutauschen. Künstlerische Leiterin Gabriele Brunnenmeyer: „Auch in diesem Jahr ist es wieder gelungen, eine Atmosphäre hoher Professionalität mit einer sehr persönlichen Atmosphäre zu verbinden. Die 14 vorgestellten Spielfilmideen zeigten eine erstaunliche Bandbreite persönlicher Handschriften. Entsprechend hoch war das Interesse der Produzenten und Finanziers: 104 Meetings fanden statt. Das lässt hoffen, dass auch aus diesem Jahrgang wieder viele Projekte realisiert werden können.“
Das Rahmenprogramm von Connecting Cottbus eröffnete mit dem Panel Co production in the course of time. Darin wurde der Frage nachgegangen, welche Rolle Koproduktionen zum Aufbau der nationalen Filmindustrien nach dem Mauerfall gespielt haben und wie ihr künftiger Stellenwert in den einzelnen Ländern gesehen wird. Hochrangige Vertreter europäischer Fördereinrichtungen wie Roberto Olla (Eurimages), Alexander Donev (NFC Bulgaria), Miroljub Vuckovic (Film Center Serbia) , Sanja Ravlic (Croatian Audivisual Centre), Tamás Joó (Filmunio Hungary), gaben ihre Einschätzung zur Entwicklung der nationalen Filmindustrien. Als konkretes Beispiel einer gelungenen grenzüberschreitenden Zusammenarbeit stellten die Initiatoren Kirsten Niehuus (Medienboard Berlin-Brandenburg), Jacek Fuksiewicz (Polnisches Filminstitut) und Manfred Schmidt (MDM) den Deutsch-Polnischen Co-Development Fonds vor. Fazit: Über die Notwendigkeit von Koproduktionen zur Finanzierung von Filmen hinaus sind und bleiben Koproduktionen ein wichtiges Instrument, um diese Filme einem größeren, nichtnationales Publikum zeigen und somit besser auswerten zu können.
Ein weiteres Panel fand in Zusammenarbeit mit dem frisch gegründeten Förderverein Deutsch-Russische Filmakademie statt. Bei Lost in translation? Co production with Russia am zweiten Tag von Connecting Cottbus diskutierten Kirsten Niehuus (Medienboard Berlin-Brandenburg), Simone Baumann (German Films), Alexander Mindadze (Regisseur), Dimitri Efremov (Passenger), Lydia Antonova (Passenger) und Matthias Esche (Bavaria Film ) die Möglichkeiten deutsch-russischer Koproduktionen trotz der fehlenden Ratifizierung eines deutsch-russischen Filmabkommens. Wie groß der Wille einer Zusammenarbeit beider Länder ist, zeigte das vorgestellte Projekt THAT SATURDAY des russischen Autors und Regisseurs Alexander Mindadze, eine Liebesgeschichte vor dem Hintergrund der Katastrophe von Tschernobyl. Der deutsche Koproduzent Bavaria Film und die russische Filmproduktion Passenger blicken zuversichtlich auf die Fertigstellung des Filmes zum 25. Jahrestag von Tschernobyl im Jahre 2011.
Das Panel Focus CoCo zog Bilanz über den Werdegang der Projekte, die in den Vorjahren bei Connecting Cottbus vorgestellt wurden. Besonderer Fokus wurde auf das serbische Projekt TILVA ROSH, Regie Nikola Lezaic und das bulgarische Projekt TILT, Regie Viktor Chouchov gelegt, beides Projekte, die sich aktuell in Postproduktion befinden. Während das Projekt des Film House Kiselo Dete mit serbischem Geld gedreht wurde, hat die bulgarische Produktionsfirma Chouchkov Brothers in der Weimarer Ostlicht Filmproduktion einen deutschen Koproduktionspartner sowie Unterstützung von MDM und Eurimages gefunden. Beide Projekte zeigten erste Trailer und demonstrierten darüber hinaus die Verbundenheit der Filmemacher zu Connecting Cottbus. Borislav Chouchkov: „Wir sind alle Kinder von CoCo, und wie jedes Kind, kehren wir immer wieder gern nach Hause zurück.“
Connecting Cottbus fand wie jedes Jahr im Rahmen des FilmFestival Cottbus statt: Roland Rust, Direktor des FilmFestival Cottbus verwies in seiner Eröffnungsrede auf den Erfolg von Connecting Cottbus als Vermittler wirtschaftlicher und künstlerischer Kontakte und die steigende Zahl der durch CoCo initiierten Projekte, die jedes Jahr das Festivalprogramm erreichen. Die Idee eines Ost-Westeuropäischen Koproduktionsmarktes entstand vor 11 Jahren im Rahmen des Filmfestivals.
Connecting Cottbus wird gefördert vom Medienboard Berlin-Brandenburg, dem MEDIA Programm der Europäischen Union und der MDM/Mitteldeutsche Medienförderung. Veranstalter von Connecting Cottbus ist die pool production GmbH. Partner von Connecting Cottbus sind die Robert Bosch Stiftung, MEDIA Antenne Berlin Brandenburg, CineLink, EAVE, das Moskauer Co-production Forum und das Nipkow Programm Berlin.
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kainz+hamm filmcontact, Julia Kainz, Marienburger Str. 36, 10405 Berlin
Tel. +49 30 27908700; Fax +49 30 27908795, juliakainz@filmcontact.de
29. September 2009
Connecting Cottbus geht mit 14 neuen Spielfilmideen an den Start
Vom 12. bis 13. November 2009 findet zum 11. Mal der Ost-West-Koproduktionsmarkt Connecting Cottbus im Rahmen des FilmFestival Cottbus statt.
Als Treffpunkt eines aktiven Netzwerkes von Produzenten aus mehr als 22 Ländern konzentriert sich Connecting Cottbus auf die Initiierung von Koproduktionen zwischen Ost- und West-Europa. Aus über 50 Einreichungen aus 21 Ländern wurden im September 13 viel versprechende Projekte ausgesucht, die sich im November dem europäischen Fachpublikum vorstellen, um Partner für eine erfolgreiche Umsetzung zu finden. Ein vierzehntes wird als Special Pitch vorgestellt.
Die Jury setzt sich zusammen aus Vertretern vom Medienboard Berlin Brandenburg, der Mitteldeutschen Medienförderung, dem Mitteldeutschen Rundfunk/MDR, dem Rundfunk Berlin Brandenburg/RBB, dem Nipkow Programm, der MEDIA Antenne Berlin Brandenburg und German Films.
Die ausgewählten Projekte bieten eine Vielfalt von kleinen persönlichen Geschichten bis zu historischen oder politischen Themen. Es gibt tragische und komisch-satirische Momente, große Gefühle und kalte Beobachtungen und – Kühe, die menschlicher sind als die Menschen. Die ausgewählten Regisseurinnen und Regisseure haben nicht nur eine eigene Handschrift sondern auch schon erste Erfolge auf internationalen Festivals vorzuweisen, die Produktionsfirmen bringen die Erfahrung aus ihren jeweiligen Ländern in den Koproduktionsmarkt ein. (Alle Projekte auf www.connecting-cottbus.de)
Gabriele Brunnenmeyer, künstlerische Leiterin von Connecting Cottbus: „In diesem Jahr wurden viele spannende Projekte eingereicht und die Auswahl fiel nicht leicht. Doch die Mischung ist gelungen und wir sind sehr gespannt auf die Reaktionen der teilnehmenden Produzenten und Finanziers “
Eröffnet wird das Pitching am 12. November 2009 vom Gewinner des CoCo Special Pitch Award 2008 – einem Preis, der die Synergien zwischen Filmfestival und Koproduktionsmarkt verdeutlicht: Dem Hauptpreisträger des FilmFestival Cottbus wird im Rahmen dieses Preises ermöglicht, sein neuestes Projekt im Folgejahr bei Connecting Cottbus zu pitchen. Diesmal stellen Kira Saxaganskaya (Produzentin) und Aleksey Uchitel (Regie) mit „Lilliputians“ die Idee zu einer lyrischen Komödie vor.
Auch 2009 bewerben sich die Teilnehmer am Connecting Cottbus Pitch wieder um den CoCo Best Pitch Award. Der Development-Preis ist mit 3.000.- Euro dotiert und wird gestiftet von der EastWest Filmdistribution aus Wien. Alle 14 ausgewählten Projekte sind automatisch im Rennen um diesen Preis. Über den besten Pitch stimmt das anwesende Fachpublikum im Anschluss an die Veranstaltung ab, die Verleihung des Preises findet anlässlich eines abendlichen Empfangs von Medienboard und MDM statt.
Connecting Cottbus wird gefördert vom Medienboard Berlin-Brandenburg, dem MEDIA Programm der Europäischen Union und der MDM/Mitteldeutsche Medienförderung. Veranstalter von Connecting Cottbus ist die pool production GmbH.
Partner von Connecting Cottbus sind die Robert Bosch Stiftung, MEDIA Antenne Berlin Brandenburg, CineLink, EAVE – European Audiovisual Entrepreneurs, das Moskauer Co-production Forum und das Nipkow Programm Berlin.
Interessierte Besucher können sich noch bis 9. Oktober 2009 anmelden. Weitere Informationen unter www.connecting-cottbus.de.
10. Februar 2009
19. FilmFestival Cottbus - Festival des osteuropäischen Films (10.-15.11.2009)Preise und Prominenz beim Berlinale-Empfang des FilmFestival Cottbus
Am Mittwoch, den 11. Februar 2009, lädt das FilmFestival Cottbus gemeinsam mit Connecting Cottbus anlässlich der 59. Internationalen Filmfestspiele Berlin zum jährlichen >East European Brunch< in die gastgebende brandenburgische Landesvertretung beim Bund in Berlin.
Für die zur Berlinale in der Bundeshauptstadt versammelte Film- und Medienwelt sowie Förderer und Partner des Cottbuser Festivals ist der Empfang bekannter und beliebter Auftakt in den aktuellen Festivaljahrgang und etablierter Ost-West-Branchentreff.
Gemeinsam mit Kirsten Niehuus, Geschäftführerin des Festival-Hauptförderers Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH, begrüßt Festivaldirektor Roland Rust die Gäste und informiert über das 19. FilmFestival Cottbus (10.-15.11.2009). Neben den beiden Wettbewerben für Spielfilm und Kurzspielfilm wird der Fokus >Neues Kino vom Schwarzen Meer< den Festivaljahrgang prägen. Die Retrospektive widmet sich den „Zeiten der Wende“ vor nunmehr zwanzig Jahren, während der >Russische Tag< wiederum Höhepunkte des Jahres aus dem bedeutendsten Filmland Osteuropas bieten wird.
Im Rahmen der Veranstaltung wird der Verleihpreis „Cottbus ins Kino“ durch Kirsten Niehuus an Wulf Sörgel, Geschäftsführer von Neue Visionen Filmverleih, vergeben. Mit dieser Unterstützung wird Neue Visionen den Publikumsliebling des 18. Festivaljahrgangs, die tschechische Produktion DER DORFLEHRER, ins Kino bringen.
Weiterhin wird auf dem Empfang der Förderpreis der DEFA-Stiftung verliehen. Aus den Händen von Helmut Morsbach, Vorstand der DEFA-Stiftung, empfängt Regisseur Christian Schwochow die mit 4.000 Euro dotierte Auszeichnung für seinen Debütfilm NOVEMBERKIND, der den 18. Cottbuser Festivaljahrgang beschloss.
Mit dem Förderpreis der Gesellschaft zur Wahrnehmung von Film- und Fernsehrechten (GWFF) wird bereits ein Preisträger des 19. Cottbuser Festivaljahrgangs gekürt. Gerti Müller-Ernstberger, Geschäftsführerin der GWFF, überreicht ein Stipendium im Wert von 4.500 Euro an Wladimer Katscharawa aus Georgien. Dieser Preis ermöglicht dem jungen Filmproduzenten aus der diesjährigen Fokusregion einen Studienaufenthalt an einer Filmschule im Ausland.
Darüber hinaus kommt es auf dem Empfang zum Abschluss einer Kooperationsvereinbarung zwischen dem FilmFestival Cottbus und der Hochschule für Film und Fernsehen (HFF) „Konrad Wolf“ Potsdam-Babelsberg. Die Unterzeichnung erfolgt durch Jörg Ackermann, Geschäftsführer des Festivalveranstalters pool production GmbH, und den Präsidenten der HFF, Professor Dieter Wiedemann. Damit wird die Fortführung der bereits langjährig bestehenden Zusammenarbeit bekräftigt und weiter intensiviert.
Connecting Cottbus, ebenfalls beim >East European Brunch< präsent, bringt Filmschaffende aus Ost und West zusammen und bietet als stabiles Netzwerk für Koproduktionen mit Osteuropa die Möglichkeit, über Ländergrenzen hinweg Partner für Spielfilmprojekte zu finden. Der regionale Fokus des 11. Ost-West-Koproduktionsmarktes (12.-13.11.2009) widmet sich analog zum Fokus des diesjährigen Festivals der Schwarzmeerregion.
Für den russischen Regisseur Alexej Utschitel - mit dem Film GEFANGEN Hauptpreisträger des letztjährigen Cottbuser Festivals und damit auch Gewinner des >CoCo Special Pitch Award< - bietet sich die Möglichkeit, im Rahmen von Connecting Cottbus 2009 dem Fachpublikum sein neues Projekt zu präsentieren.
Dass sich Cottbus als Startpunkt für international erfolgreiche Filmprojekte etabliert hat, zeigt aktuell die Produktion THE HAPPIEST GIRL IN THE WORLD des Rumänen Radu Jude. Der im diesjährigen Forum der Berlinale vertretene Film entstand aus einem Projekt, das vor zwei Jahren in Cottbus gepitcht wurde.
6. Oktober 2008
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10 Jahre Connecting Cottbus - Der Ost-West-Koproduktionsmarkt steht heute für lebhaften Austausch und erfolgreiche europäische Koproduktionen
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Begonnen hat alles im Jahre 1999 mit einem intensiven Erfahrungsaustausch zwischen deutschen und osteuropäischen Filmschaffenden beim FilmFestival Cottbus.
Hier entwickelten sich bereits vor dem EU–Beitritt vieler osteuropäischer Länder Partnerschaften, die bis heute Bestand haben. Im 10. Jahr seines Bestehens zählt Connecting Cottbus zu den etablierten und anerkannten Koproduktionsmärkten Europas. Der besondere Schwerpunkt liegt nach wie vor in der Initiierung und Unterstützung von Koproduktionen zwischen Ost und West Europa. Inzwischen ist ein aktives Netzwerk zwischen Produzenten aus mehr als 22 Ländern entstanden, das bei der Jubiläumsausgabe von Connecting Cottbus 2008 erneut erweitert werden soll.
Gabriele Brunnenmeyer, künstlerische Leiterin von Connecting Cottbus: „Das Konzept von Connecting Cottbus ist aufgegangen. Wir fanden es von Anfang an spannend, Filmschaffende aus Ost und West zusammenzubringen. Heute bietet Connecting Cottbus vor allem ein stabiles Netzwerk für Koproduktionen mit Osteuropa. Auch wir selbst haben durch die intensive Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Ländern viel Erfahrung gesammelt, die wir unseren Gästen gerne zur Verfügung stellen.“
In diesem Jahr suchen 14 neue Spielfilmprojekte aus 13 Ländern Partner für die Weiterentwicklung und Finanzierung ihrer Stoffe – und bieten eine Vielfalt an Themen und Ideen, die ein abwechslungsreiches Pitching erwarten lassen. Zeitgenössische Stoffe wie das Drama Before and After, das einen neuen Blick auf die jüngste Geschichte Moldaviens wagt, die gleichnishafte Geschichte um einen Zirkus-Bären The Bear aus Rumänien oder auch das Projekt der Berliner Polyphon Easter goes Polish, das deutsch-polnische Befindlichkeiten als turbulente Tragikomödie erzählt. Das litauische Projekt Midsummer Night begleitet zwei junge Männer bei ihrem skurrilen Versuch, nicht auf die schiefe Bahn zu geraten, das estnische Projekt Nights of Pilots ist die Geschichte um Kampfpiloten, die das Ende des Zweiten Weltkrieges verpasst haben. Gram of Love aus Slowenien erzählt von der Sehnsucht eines kleinen Mädchens nach einer perfekten Familie, das lettische Projekt Tiger von einem Panzer, der die Lebensqualität verbessern soll und die rumänische Tragikomödie Adalbert’s Dream wirft einen amüsanten Blick zurück in die Zeit des Kommunismus. Das ungarische Projekt Rundown entdeckt den Horror in der scheinbar intakten Nachbarschaft, aus Österreich kommt das trickreiche 70er Jahre Drama Stopover und aus Serbien Tilva Rosh, eine Geschichte vom waghalsigen Skaten in einem abgelegenen Bergbaugebiet.
Erstmals werden bei Connecting Cottbus je ein Projekt aus England und Israel vorgestellt. Aus Tel Aviv kommt die anrührende Brüdergeschichte The Coldest Day of Winter und aus Newcastle Love Is Like Vengeance. die Geschichte einer jungen Frau die sich zwischen ihren Rachegefühlen und einer aufkeimenden Liebe entscheiden muss. Mehr zu den Projekten finden Sie unter www.connecting-cottbus.de
Eröffnet wird das Pitching am 13. November 2008 vom Gewinner des CoCo Special Pitch Award 2007, einem Preis, der die Synergien zwischen Filmfestival und Koproduktionsmarkt verdeutlicht, in dem er dem Hauptpreisträger des FilmFestival Cottbus ermöglicht, sein nächstes Projekt im Jahr darauf bei bei Connecting Cottbus zu pitchen.In diesem Jahr wird die bulgarische Regisseurin Iglika Triffonova („Investigation“) gemeinsam mit ihrer Produzentin Rossitsa Valkanova (Klas Film) ihr brandaktuelles Projekt False Witness vorstellen.
Nach dem öffentlichen Pitching bietet Connecting Cottbus am 14.November die Möglichkeit zu intensiven One-To-One-Meetings mit potentiellen Koproduktionspartnern, Weltvertrieben, Fernsehredakteuren und Förderern.
Auch 2008 wird es wieder den CoCo Best Pitch Award, dotiert mit 3.000.- Euro Developmentgeld, geben. Der Development-Preis wird gestiftet von der EastWest Filmdistribution aus Wien. Alle 14 Projekte, die in Cottbus präsentiert werden, sind automatisch im Rennen um diesen Preis. Über den besten Pitch stimmt das anwesende Fachpublikum im Anschluss an die Präsentationen ab.
Wie beim FilmFestival Cottbus steht auch bei Connecting Cottbus das Baltikum im diesjährigen Länderfokus. In Kooperation mit dem estnischen Koproduktionsmarkt Baltic Events können sich die Gäste einen aktuellen Einblick in die gegenwärtige Situation der Film- und Fernsehindustrie in Estland, Lettland und Litauen verschaffen und beim Festival ergänzend die interessantesten Produktionen aus dieser Region sehen.
Connecting Cottbus wird gefördert von der Medienboard Berlin-Brandenburg, dem MEDIA Programm der Europäischen Union und der Mitteldeutschen Medienförderung. Veranstalter von Connecting Cottbus ist die pool production GmbH.
4. Juli 2008
Cottbuser Festival präsentiert sich mit Empfang und Film in Karlovy Vary
Das 18. FilmFestival Cottbus – Festival des osteuropäischen Films (11.-16.11.2008) präsentiert sich anlässlich der 43. Auflage des Internationalen Filmfestival Karlovy Vary (04.07.-12.07.2008) mit einem Empfang und einem Festivalfilm in der böhmischen Kurstadt. Gemeinsam mit Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH, einem der Hauptförderer, sowie dem Ost-West-Koproduktionsmarkt Connecting Cottbus lädt das Festival am Sonntag, dem 6. Juli 2008, Vertreter der Filmbranche, Presse, Förderer und Freunde zu einem East European Brunch ins "Rendez-vous" des Grandhotel Pupp in Karlovy Vary. Festivaldirektor Roland Rust begrüßt gemeinsam mit Medienboard-Geschäftsführerin Kirsten Niehuus und Gabriele Brunnenmeyer, Artistic Director Connecting Cottbus, die Gäste und gibt eine Vorschau auf den 18. Festivaljahrgang:
Die beiden Wettbewerbe Spielfilm und Kurzspielfilm werden wiederum die besten Talente aus dem gesamten mittel- und osteuropäischen Raum vorstellen. Auf das „Neue Kino aus dem Baltikum“ richtet sich der diesjährige Fokus, dessen Kurator der Filmbeauftragte des Polnischen Instituts Berlin, Kornel Miglus ist. Das Filmschaffen Estlands, Lettlands und Litauens wird unter Einbeziehung der benachbarten Ostsee-Anrainer in einem breiten Kontext präsentiert. Unterstützt wird das Programm durch die Bundeszentrale für politische Bildung.Neben dem bewährten Überblick über das aktuelle Filmschaffen unserer östlichen Nachbarn setzt die Retrospektive einen filmhistorischen Akzent. Unter dem Titel „1968 – Prager Frühling und die Folgen“ widmet sich diese Filmreihe einer bis heute fortwirkenden zeitgeschichtlichen Zäsur. Die von der DEFA-Stiftung geförderte Retrospektive kuratiert der Berliner Filmjournalist Bernd Buder.
Im Rahmen des Empfangs in Karlovy Vary wird zum zweiten Mal der mit 4.500 Euro dotierte Förderpreis der GWFF des FilmFestival Cottbus vergeben. Die Geschäftsführerin der GWFF Gesellschaft zur Wahrnehmung von Film- und Fernsehrechten mbH München, Gerti Müller-Ernstberger, überreicht dieses Stipendium Marianne Ostrat, Studentin an der Baltic Film and Media School Tallinn. Der Preis ermöglicht diesem Talent aus der Fokusregion Baltikum die Finanzierung eines Studienaufenthaltes an einer Filmschule außerhalb ihres Heimatlandes Estland.
Neben dem Förderpreis, engagiert sich die GWFF bereits seit dem Jahr 2000 als Stifter des Hauptpreises im Spielfilmwettbewerb für Cottbus. Im 18. Festivaljahrgang baut die GWFF diese kontinuierliche Unterstützung mit einer attraktiven Erhöhung des Preisgeldes neuerlich aus. Die Dotierung des Hauptpreises im Wettbewerb Spielfilm steigt von bisher 15.000 auf 18.000 Euro. Vergeben wird der Preis zu gleichen Teilen an den Regisseur und den Produzenten des besten Spielfilms.
Dank der Aufstockung des Hauptpreises wächst der Gesamtwert der Preise des FilmFestival Cottbus auf die Rekordsumme von 67.000 Euro an.
Neben dem traditionellen Empfang ist das FilmFestival Cottbus mit einer Filmpräsentation auf dem 43. Internationalen Filmfestival in Karlovy Vary vertreten. In der Wettbewerbsreihe „East of the West“ des befreundeten A-Festivals zeigt Cottbus den sozialkritischen Thriller KREMEN | THE HARD-HEARTED. Das Spielfilmdebüt des russischen Regisseurs Aleksej Misgirew war im „Spektrum“ des Cottbuser Festivals 2007 zu sehen. Die Vorführungen in Karlovy Vary finden am 8. sowie 9. Juli statt.
Der Ost West Koproduktionsmarkt Connecting Cottbus widmet sich auch im zehnten Jahr seines Bestehens den Entwicklungs- und Koproduktionsmöglichkeiten europäischer Kinoproduktionen. Zum alljährlichen Projektpitching werden Branchenvertreter aus über 20 mittel- und osteuropäischen Ländern in Cottbus erwartet. Für die Teilnahme am Pitching im Rahmen von Connecting Cottbus können sich Produzenten noch bis zum 25. Juli 2008 bewerben, Akkreditierungen ohne Projekt sind bis 3.10.2008 möglich. Guidelines und Antragsformulare stehen auf www.connecting-cottbus.de zum Download bereit.
Im Programm des Festivals von Karlovy Vary werden zwei in Cottbus gepitchte Filme zu sehen sein: SVETAT E GOLJAM I SPASENIE DEBNE OTVSJAKADE | THE WORLD IS BIG AND SALVATION LURKS AROUND THE CORNER (Regie: Stefan Komandarew, Bulgarien, Deutschland, Ungarn, Slowenien 2008) läuft in der Reihe „Another View“ und MUZIKA | MUSIC (Regie: Juraj Nvota, Slowakische Republik, Deutschland 2007) in der Wettbewerbsreihe: „East of the West“.
09. November 2007
Connecting Cottbus 2007 - CoCo Best Pitch Award 2007 geht an die serbische Andrijana Stojkovic für The Box
Zwei Tage lang diskutierten 140 Produzenten, Filmemacher, Finanziers und Medienprofis aus 22 Ländern über die Zusammenarbeit bei aktuellen und zukünftigen Projekten.
Bereits zum 9. Mal bot der Ost-West Koproduktionsmarkt Connecting Cottbus seinen Teilnehmern die Möglichkeit, über Ländergrenzen hinweg Partner für die eigenen Spielfilmprojekte zu finden. Erstmals in diesem Jahr verlieh Connecting Cottbus den CoCo Best Pitch Award für den besten Pitch – dotiert mit einem Gutschein für ein Script Doctoring im Wert von 3.000 €, den die Wiener EastWestFilmdistribution stiftet. Abgestimmt hat das anwesende Fachpublikum.
Die Gewinnerin des CoCo Best Pitch Award ist die serbische Regisseurin und Drehbuchautorin Andrijana Stojkovic, die ihr Projekt The Box präsentierte, eine 1992 in Belgrad spielende Schicksalskomödie, geschrieben von Stojkovic und Slavoljub Stankovic. The Box wird von der serbischen Produktionsfirma Jetifilm produziert
Fünf der insgesamt dreizehn Projekte, die während des Pitchings präsentiert wurden, kamen aus den Nachfolgestaaten Jugoslawiens, dem diesjährigen Länderschwerpunkt.
Die zum ersten Mal angebotenen One-to-One-Meetings nach den Pitchings gaben Gelegenheit zu detaillierteren Gesprächen und wurden von den Teilnehmern sehr positiv aufgenommen.
Neben den Projektpräsentationen und One-to-One-Gesprächen bot Connecting Cottbus seinen Gästen eine Reihe informativer Panels:
Unter dem Titel „So kann’s gehen …“ gab es einen Einblick in den aktuellen Stand der Projekte Delta und DAU, die beide in vergangenen Jahren bei Connecting Cottbus präsentiert wurden und hier Partner für die Produktion fanden. Delta vom ungarischen Regisseur Kornel Mundruczo befindet sich derzeit in Postproduktion in Ungarn und Deutschland. Das russische Projekt DAU von Ilya Khrzhanovski wird ab Frühjahr 2008 gedreht werden.
Aktuelle Informationen über die Filmproduktion in den Nachfolgestaaten Jugoslawiens bot das Panel „FOCUS Nachfolgestaaten Jugoslawiens – Wie heute Filme gedreht werden“. Die Produzenten aus Mazedonien und Kroatien sehen derzeit der Einrichtung nationaler Filmförderungen entgegen, die unabhängig von den Kultusministerien arbeiten. Sloweniens Filmemacher stehen dagegen vor einem Stillstand der Filmproduktion in ihrem Land, verursacht durch den unangemessenen politischen Einfluss auf die Entscheidungen der nationalen Filmförderung.
Möglichkeiten und Grenzen der digitalen Verwertung von Filmen zeigte das Panel „Digital – ein Zauberwort? – klassische und digitale Vertriebsformen“ auf. Nach der Keynote von Björn Koll von Salzgeber präsentierten der Onlinevertrieb Nowtilus, der französische VoD Service Universciné und Reelport, Europas größte Film-Plattform und b2b Service für Rechteinhaber und Vertriebe, ihre Ansätze in der digitalen Vertriebswelt.
Einstimmiges Fazit aller Teilnehmer von Connecting Cottbus: der Ost-West Koproduktionsmarkt ist ein idealer Ort, um Brücken zu schlagen zwischen den ost- und westeuropäischen Ländern und um eine erfolgreiche Zusammenarbeit vorzubereiten. Dabei steht nicht nur die Finanzierung im Vordergrund, sondern auch die gemeinsame Weiterentwicklung von Projekten und die gegenseitige Erschließung von Auswertungsmärkten.
Connecting Cottbus findet im Rahmen des FilmFestival Cottbus – Festival des osteuropäischen Films – statt und leistet jedes Jahr einen wichtigen Beitrag dazu, Partner aus Ost- und Mitteleuropa mit deutschen Koproduzenten zu vernetzen und den internationalen Dialog zu fördern. Produzenten, Finanziers und Weltvertriebe, Fernsehredakteure, Verleiher aus Ost und West haben die Gelegenheit, bereits zu einem frühen Zeitpunkt der Projektentwicklung in Kontakt zu kommen, um gemeinsam Stoffe für den europäischen Markt zu entwickeln.
Connecting Cottbus wird unterstützt vom Medienboard Berlin-Brandenburg, der Mitteldeutschen Medienförderung MDM und dem MEDIA Programm der Europäischen Union in Brüssel. Ein weiterer Partner ist das Nipkow Programm. Veranstalter von Connecting Cottbus ist die pool production GmbH.
02. November 2007
Großes Interesse an Connecting Cottbus 2007 - Filmprojekte aus 11 Ländern warten auf den Pitch
Der Ost West Koproduktionsmarkt Connecting Cottbus, der am 8. und 9. November 2007 zum 9. Mal stattfindet, verzeichnet in diesem Jahr über 120 akkreditierte Teilnehmer aus 22 Ländern, unter ihnen fast 80 Filmproduzenten.
Connecting Cottbus bietet seinen Teilnehmern aktuelle Einblicke in die Produktionslandschaft der ost- und mitteleuropäischen Länder, Schwerpunkt-Länder in diesem Jahr sind die Nachfolgestaaten Jugoslawiens.
Neben dem Pitching der Projekte finden begleitende Panels statt: „So kann's gehen: "Dau" und "Delta" - zwei Beispiele für Koproduktionen“ und „FOCUS Nachfolgestaaten Jugoslawiens - Wie heute Filme gedreht werden“ finden am 8. November statt. Am 9. November ist ein Panel zum Thema „Digital - ein Zauberwort? - klassische und digitale Vertriebsformen“ geplant. Erstmals stellen deutsche Verleiher und Produzenten ihre Geschäftsmodelle für neue Vertriebswege via Internet vor und diskutieren mit Kollegen aus Frankreich und Österreich. Die Keynote hält Björn Koll (Edition Salzgeber, Germany).
Gabriele Brunnenmeyer, künstlerische Leiterin von Connecting Cottbus: „Das digitale Panel ist für uns eine sehr interessante Diskussionsplattform, da ja gerade für Arthaus-Filmprojekte nach alternativen Verwertungsformen gesucht wird. Hier bewegt sich sehr viel in der deutschen Produktionslandschaft ebenso wie bei den europäischen Partnern.“
Connecting Cottbus findet im Rahmen des FilmFestival Cottbus – Festival des osteuropäischen Films statt und leistet jedes Jahr einen wichtigen Beitrag dazu, Partner aus Ost- und Mitteleuropa mit deutschen Koproduzenten zu vernetzen und den internationalen Dialog zu fördern. Produzenten, Finanziers und Weltvertriebe, Fernsehredakteure, Verleiher aus Ost und West haben die Gelegenheit, bereits zu einem frühen Zeitpunkt der Projektentwicklung in Kontakt zu kommen, um gemeinsam Stoffe für den europäischen Markt zu entwickeln.
Zum ersten Mal wird es nach dem Pitching auch die Möglichkeit zu One-to-One-Meetings geben.
Connecting Cottbus wird unterstützt vom Medienboard Berlin-Brandenburg, der Mitteldeutschen Medienförderung MDM und dem MEDIA Programm der Europäischen Union in Brüssel. Ein weiterer Partner ist das Nipkow Programm. Veranstalter von Connecting Cottbus ist die pool production GmbH.
24. September 2007
Spannende Geschichten auf dem 9. Ost-West Kodevelopmentmarkt Connecting Cottbus: Zwölf Filmprojekte aus elf Ländern zum Pitch eingeladen
Zum 9. Mal können Produzenten, Autoren und Regisseure bei Connecting Cottbus, das am 8. und 9. November 2007 in Cottbus stattfindet, Partner für die Realisierung ihrer Filmprojekte suchen und finden. Connecting Cottbus bietet seinen Teilnehmern aktuelle Einblicke in die Produktionslandschaft der ost- und mitteleuropäischen Länder, Schwerpunkt-Land in diesem Jahr sind die Nachfolgestaaten Jugoslawiens.
Gabriele Brunnenmeyer, künstlerische Leiterin von Connecting Cottbus: „Wir freuen uns über das große Interesse an Connecting Cottbus und darüber, dass sich Cottbus in den letzten Jahren zu einem anerkannten und beliebten Treffpunkt für die Filmbranche aus Ost und West entwickelt hat.“
Erfolgsgeschichten der letzten Jahre von Connecting Cottbus sind u.a. „Klopka – Die Falle“ des serbischen Regisseurs Srdan Golubovic - ein Psychothriller, der auf zahlreichen internationalen Festivals Erfolge feierte und bei Connecting Cottbus 2004 gepitcht wurde und die deutsch-ungarische Koproduktion „Overnight – Transaktion“, bei Connecting Cottbus 2005 gepitcht und in diesem Jahr im Internationalen Wettbewerb des Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg.
In diesem Jahr wählte die Jury aus 51 eingereichten Projekten folgende zwölf Beiträge aus:
„The Rescued“ der Produktionsfirma ART ZONE aus Bosnien Herzigovina, Regisseur und Autor ist Srdjan Sarenac, das kroatische Projekt „The Other“ der Produktionsfirma 4 Film Ltd., Autor und Regisseur Ivona Juka, „The balletmaster and the seven enemies of the people“ der estnischen Produktionsfirma Film Tower Kuubis, Autoren sind Peeter Tammisto & Urmas Vadi, Regisseur Jaak Kilmi, „Susa“ aus Georgien, Produktionsfirma ist Caucasian Filmodrom, Autor und Regisseur ist Giorgi Chalauri, das deutsche Projekt „Miss Kosovo“ der Produktionsfirma Power Cuts Productions, Autoren sind Christoph Honegger & Karl-Dietmar Möller-Naß, Regisseur Florian Gottschick, „Aglaja – Why the Child is Cooking in the Polenta“ der ungarischen Produktionsfirma Inforg Studio, Autorin und Regisseurin ist Krisztina Deák, „The Happiest Girl In The World“ von Hi Film Productions aus Rumänien, Autoren sind Augustina Stanciu und Radu Jude, Regisseur Radu Jude, „How I was Stolen by the Germans“ aus Serbien, Produktionsfirma ist Testament films d.o.o., Autorin und Regisseurin ist Misa Radivojevic, das ebenfalls serbische Projekt „The Box“ von Jeti Film, Autorin und Regisseurin ist Andrijana Stojkovic und das slowakische Projekt „English is Easy“ der Produktionsfirma Nova Prospekt, sro, Autor und Regisseur ist Karol Vosatko (und Viliam Klimacek).
Erstmals in diesem Jahr wurden auch zwei Projekte aus den Niederlanden und Schweden zum Pitch eingeladen: „And One More Thing“ der Produktionsfirma D Nerve Production und die schwedische Produktion „Wild Poppies“ von New Horizons Film & TV HB.
Neu in diesem Jahr bietet Connecting Cottbus dem Gewinner des letztjährigen Hauptpreises des FilmFestival Cottbus die Chance, sein aktuelles Projekt bei dem CoCo Special Pitch vorzustellen. So wird zusätzlich das Projekt „White White World“ der Autorin Milena Markovic und des Regisseurs Oleg Novkovic aus Serbien, Produktionsfirma West End Production, zum Pitch eingeladen.
Connecting Cottbus findet im Rahmen des FilmFestival Cottbus statt und leistet jedes Jahr einen wichtigen Beitrag dazu, Partner aus Ost- und Zentraleuropa mit deutschen Koproduzenten zu vernetzen und den internationalen Dialog zu fördern. Produzenten, Finanziers und Weltvertriebe, Fernsehredakteure, Verleiher aus Ost und West haben die Gelegenheit, bereits zu einem frühen Zeitpunkt der Projektentwicklung in Kontakt zu kommen, um gemeinsam Stoffe für den europäischen Markt zu entwickeln. Zum ersten Mal wird es nach den Pitchings auch die Möglichkeit zu One-to-One-Meetings geben.
Connecting Cottbus wird gefördert von der Medienboard Berlin-Brandenburg, der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM )und dem MEDIA Programm der Europäischen Union. Veranstalter von Connecting Cottbus ist die pool production GmbH.
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